Aktuelles


Zeitungsbericht über die IGWRB


Am 3. August 2016 erschien in der Saarbrücker Zeitung  ein Bericht über die IGWRB mit dem Titel: 

Mit Volldampf voraus?


Diesen Bericht können Sie nachfolgend lesen.

Zu allen Aussagen finden Sie auf unserer Hompage weitergehende Informationen, auch zu den erfolgreichen Draisinenfahrten.



Weitere Presseberichte finden Sie hier!


Bericht über die Rosseltalbahn im Fernsehen!

Im aktuellen Bericht des SR am 28.07.2015
 wurde ein Filmbeitrag mit dem Titel:  

Zukunft:  Rosseltalbahn  gesendet.           https://youtu.be/17YNdaee-58                                        

Der Filmbeitrag hob insbesondere unseren Vorschlag einer Museen-Bahn zur Verbindung des Weltkulturerbes Völklinger Hütte mit dem Erlebnisbergwerk Velsen hervor. Wir freuen uns sehr über das Interesse, das Herr Prof. Dr. Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte, gegenüber dieser Idee bekundet hat, indem er sie eine im Kern großartige Idee nannte, welche professionell umgesetzt werden müsste. In dem o.g. Zeitungsbericht hob Herr Prof. Dr. Grewenig dies nochmal hervor.
Zwischenzeitlich haben wir ein Konzept erstellt, das wir mit belastbaren Zahlen Herrn Dr. Grewenig übergeben haben sowie Entscheidern in der Politik


Neue Bahnverbindungen nach Frankreich?

SZ-Bericht vom 15.07.2015 über ein Gutachten der Landesregierung über bessere Anschlüsse nach Lothringen und Luxemburg, u.a. durch eine Reaktivierung der Strecke nach Überherrn. Darin wurde von dem

Gutachten der TransCare zum Kombinierten Verkehrsterminal in Überherrn berichtet.

Das Potential an Güterverkehrskunden hierfür ist vorhanden.

In Verbindung mit der "großen Schleife" der Machbarkeitsstudie zur grenzüberschreitenden Stadtbahnerweiterung in der Metropole SaarMoselle gewinnt dieser Vorschlag noch eine größere Bedeutung, macht diese Einrichtung die Strecke doch rentabler und rechtfertigt noch mehr die Reaktivierung auch der Bisttalbahn gemeinsam mit der Rosseltalbahn.

Wir können nicht oft genug darauf hinweisen, dass eine Förderquote von bis zu 80% durch die EU für den grenzüberschreitenden Schienen-personenverkehr möglich ist. Neben der Förderung durch Bundesmittel verbleiben dann für das Saarland noch ganze 10%.


 

 

Die Haushaltspläne des Saarlandes der Jahre 2010 bis 2017 zeigen, dass Zahlungen der Ruhrkohle AG (RAG) an das Saarland, die als Hilfe für den Strukturwandel nach Einstellung des Bergbaus an der Saar gedacht sind, nicht in den Warndt geflossen sind. 

 

Machbarkeitsstudie des Eurodistrictes zur Grenzüberschreitenden Stadtbahnerweiterung

Die Machbarkeitsstudie des Eurodistrictes Saarmoselle zur grenz-überschreitenden Stadtbahnerweiterung in der Metropole SaarMoselle liegt vor. Eine Anfrage an den Eurodistrict SaarMoselle ergab, dass diese Studie vom Eurodistrict veröffentlicht werden sollte.

Wir warteten daraufhin deren Veröffentlichung ab. Leider ist das bis heute nicht der Fall gewesen.
Die Gemeinde Betting in Frankreich hat ihrerseits diese Studie bereist im November 2015 veröffentlicht und zum Download bereitgestellt.
Dies nehmen wir zum Anlass, diese Studie nunmehr (ab 10.09.2016) ebenfalls der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Filmbericht zur Machbarkeitsstudie vom 12.11.2015

Presseartikel haben wir hier dargestellt!


Kein Antrag der Gemeinde Großrosseln auf Entwidmung der Bahnstrecke

In dem öffentlichen Teil der Gemeinderatsitzung am 17.09.25015 in Großrosseln teilte der Bürgermeister, Herr Dreistadt, auf Anfrage der CDU-Fraktion im Gemeinderat mit, dass die Gemeinde keinen Antrag auf Entwidmung der Rosseltal- und Warndtkohlebahn gestellt habe. Ferner gab er die Auskunft, dass die Gemeinde auch keinen derartigen Antrag stellen könne.




Vergleichsrechung O-Bus-System und TramTrain

Eine Pressemeldung der Saarbrücker Zeitung vom 17.02.2015, deren Aussage war, dass ggf. ein Bussystem wie Mettis günstiger als ein TramTrain sei, hat uns zu einer Vergleichsrechnung veranlasst.

Unsere Vergleichsrechnung auf der Basis öffentlich zugänglicher und nachprüfbarer Daten zeigt, dass  der TramTrain aufgrund längerer Nutzungsdauer günstiger ist als ein Bus-System auf eigener Trasse!

Das Ergebnis dieser  Berechnung ergibt, dass ein Bussystem wie Mettis bei einer Umrechnung auf eine gleiche Nutzungsdauer für die Fahrzeuge Investitionskosten von 16,95 Mio. €/Km für den Mettis, die Straßenbahn Besancon 15,71 Mio. €/Km und für die Saarbahn 9,09 Mio. €/Km ergeben.